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. Der sehr gepflegte Bahnhof von Klais am 05.10.2015. (Jeanny)

Der Bahnhof von Klais ist mit 933 Metern der höchste bayerische Bahnhof und war bis zum Wegfall der InterCity-Verbindung München–Innsbruck (2007) Deutschlands höchste IC-Station. Durch Klais verkehrt die Mittenwaldbahn. Der Bahnhof Klais ist der einzige Bahnhof der Gemeinde Krün, er hat eine große Bedeutung für die Urlaubsregion um Krün, Wallgau und Elmau. Im Winter nutzen die Wochenend-Ausflügler den Bahnhof als Ausgangspunkt ihres Skilanglaufes, die gespurten Loipen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes.

. Der sehr gepflegte Bahnhof von Klais am 05.10.2015. (Jeanny)

Der Bahnhof von Klais ist mit 933 Metern der höchste bayerische Bahnhof und war bis zum Wegfall der InterCity-Verbindung München–Innsbruck (2007) Deutschlands höchste IC-Station. Durch Klais verkehrt die Mittenwaldbahn. Der Bahnhof Klais ist der einzige Bahnhof der Gemeinde Krün, er hat eine große Bedeutung für die Urlaubsregion um Krün, Wallgau und Elmau. Im Winter nutzen die Wochenend-Ausflügler den Bahnhof als Ausgangspunkt ihres Skilanglaufes, die gespurten Loipen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes.

Hans und Jeanny De Rond 18.11.2015, 753 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Panasonic DMC-FZ200, Datum 2015:10:05 16:15:21, Belichtungsdauer: 0.002 s (10/6400) (1/640), Blende: f/3.5, ISO100, Brennweite: 4.60 (46/10)

2 Kommentare, Alle Kommentare
Armin Schwarz 18.11.2015 20:03

Ein sehr schönes Bild, von dem schmucken und sehr gepflegten Bahnhof, Bild und Bahnhof gefallen mir sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 24.11.2015 18:29

Merci Armin.
Leider ging an diesem Tag nur eine Gegenlichtaufnahme, an den Tagen danach war das Wetter dann nicht mehr so toll, sodass ich kein gescheites Bild mehr machen konnte. Deshalb freut es mich, dass das Foto Dir trotzem gefällt.
Einen lieben Gruß aus Erpeldange
Jeanny

ÖBB 1141.03 in Passau am 02.08.1986.
ÖBB 1141.03 in Passau am 02.08.1986.
Karl Sauerbrey

111 041-0 schleppt 194 160-8 durch den Bahnhof in Passau am 02.08.1986.
111 041-0 schleppt 194 160-8 durch den Bahnhof in Passau am 02.08.1986.
Karl Sauerbrey

111 041-0 schleppt 194 160-8 durch den Bahnhof in Passau am 02.08.1986.
111 041-0 schleppt 194 160-8 durch den Bahnhof in Passau am 02.08.1986.
Karl Sauerbrey

Der Bahnhof Stammbach mit dem darin/dran befindlichen1956 gebautes mechanisches Fdl-Stellwerk (Sf) bei km 93,05 an der Bahnstrecke Bamberg-Hof (KBS 850 / Teil der Ludwig-Süd-Nord-Bahn), hier am 21.04.2023 aus einem Zug heraus fotografiert.

Der Bahnhof ist im Nordosten der Marktgemeinde Stammbach. Das Bahnhofsgebäude ist heute ein Baudenkmal. Das Hauptgebäude ist zweigeschossig, das Obergeschoss ist verschalt und verfügt über ein Satteldach. Denkmalgeschützt sind auch die eingeschossigen Anbauten, das Stellwerk, die Signalanlagen und die Gleisspannanlagen, die in der Zeit um 1850 bis 1930 entstanden sind.

Die Erschließung Stammbachs mit der Eisenbahn erfolgte 1848 als Teil der Ludwig-Süd-Nord-Bahn unter dem bayerischen König Ludwig I. Die Trasse führte nach der Schiefen Ebene nördlich an Stammbach vorbei, sodass der Bahnhof zunächst außerhalb der Ortschaft angelegt wurde. Mit der Zeit bildete sich dort ein eigener Ortsteil. Die Anbindung war im Zuge der Industrialisierung und der aufblühenden Textilindustrie ein wichtiger Standortfaktor. 

Er besitzt zwei Bahnsteige mit einer Höhe von 28 Zentimetern, den am Gleis 1 mit 136 Metern Länge und den am Gleis 3 von 125 Metern Länge. Letzterer ist durch einen mit einer Schranke gesicherten höhengleichen Überweg zu erreichen und stark bewachsen. Die einzige Weiche besteht beim Übergang von der nur noch eingleisigen Strecke aus Richtung Bamberg–Neuenmarkt-Wirsberg–Marktschorgast zur zweigleisigen Fortführung nach Hof.
Der Bahnhof Stammbach mit dem darin/dran befindlichen1956 gebautes mechanisches Fdl-Stellwerk (Sf) bei km 93,05 an der Bahnstrecke Bamberg-Hof (KBS 850 / Teil der Ludwig-Süd-Nord-Bahn), hier am 21.04.2023 aus einem Zug heraus fotografiert. Der Bahnhof ist im Nordosten der Marktgemeinde Stammbach. Das Bahnhofsgebäude ist heute ein Baudenkmal. Das Hauptgebäude ist zweigeschossig, das Obergeschoss ist verschalt und verfügt über ein Satteldach. Denkmalgeschützt sind auch die eingeschossigen Anbauten, das Stellwerk, die Signalanlagen und die Gleisspannanlagen, die in der Zeit um 1850 bis 1930 entstanden sind. Die Erschließung Stammbachs mit der Eisenbahn erfolgte 1848 als Teil der Ludwig-Süd-Nord-Bahn unter dem bayerischen König Ludwig I. Die Trasse führte nach der Schiefen Ebene nördlich an Stammbach vorbei, sodass der Bahnhof zunächst außerhalb der Ortschaft angelegt wurde. Mit der Zeit bildete sich dort ein eigener Ortsteil. Die Anbindung war im Zuge der Industrialisierung und der aufblühenden Textilindustrie ein wichtiger Standortfaktor. Er besitzt zwei Bahnsteige mit einer Höhe von 28 Zentimetern, den am Gleis 1 mit 136 Metern Länge und den am Gleis 3 von 125 Metern Länge. Letzterer ist durch einen mit einer Schranke gesicherten höhengleichen Überweg zu erreichen und stark bewachsen. Die einzige Weiche besteht beim Übergang von der nur noch eingleisigen Strecke aus Richtung Bamberg–Neuenmarkt-Wirsberg–Marktschorgast zur zweigleisigen Fortführung nach Hof.
Armin Schwarz






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